14. SEPTEMBER 2020 BIS 18. OKTOBER 2020

TRANSPOESIE 10 – LET’S GO VIR(TU)AL !

Das TRANSPOESIE Festival lädt Sie zu seinem 10. Jubiläum vom 14. September bis 18. Oktober 2020 ein. Dieses Jahr können Sie die Lyrik der teilnehmenden Autoren nicht nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln Brüssels sondern auch online entdecken. Die junge Lyrikerin Caroline Simon vertritt Luxemburg.

Caroline Simon beim 10. TRANSPOESIE Festival

Jährlich feiert das TRANSPOESIE Festival von September bis Oktober den Europäischen Tag der Sprachen des 26. September mit einer Veranstaltungsreihe. Organisiert wird dieses Festival von den Mitgliedern des EUNIC clusters Brüssel, zu denen auch die Botschaft Luxemburgs in Brüssel zählt, wobei sich das Festival dieses Jahr mit der europäischen Lyrikplatform VERSOPOLIS zusammengeschlossen hat.

Caroline Simon tritt in die Fußstapfen von Tom Nisse (2018) und Paul Mathieu (2019) und vertritt Luxembourg 2020. Ihre Lyrik können Sie in den Bussen, U-Bahnen und S-Bahnen der belgischen Hauptstadt entdecken. Und verpassen Sie auf keinen Fall die offizielle Eröffnung des Festivals online, an der auch Caroline Simon teilnimmt:

“Hear the Women Call – Virtual Opening Night”

Mittwoch 23. September um 20.00 Uhr

Sechs Frauenstimmen teilen ihre lyrische Reise in ihren Muttersprachen, begleitet von den Übersetzungen. Die sechs Lyrikerinen – Marlèna BRAESTER (Israel), Denisa COMĂNESCU (Rumänien), Katia GOREČAN (Slovenien), Giedrė KAZLAUSKAITĖ (Litauen), Caroline SIMON (Luxemburg), Sigurbjörg ÞRASTARDÓTTIR (Island) – werden von Casimir Liberski am Klavier begleitet. Anschliessend an die Lesungen findet ein virtueller Austausch zwischen den Teilnehmerinen statt, moderiert von Sigrid Bousset.

Die Eröffnung können Sie online mitverfolgen, oder vor Ort im Ungarischen Kulturinstitut (Treurenberg 10, 1000 Brussels) der Liveübertragung beiwohnen. Aufgrund der Hygieneregelungen sind die Plätze begrenzt und eine Voreinschreibung Pflicht wenn Sie bei der Liveübertragung im Ungarischen Kulturinstitut dabei sein möchten. Zur Einschreibung geht’s HIER.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und dem Festival finden Sie HIER.

Alle Veranstaltungen werden gefilmt und auf den Social Media Kanälen des Festivals geteilt (Facebook et Instagram).

Caroline Simon (1997) studiert angewandte Künste in Straßburg. Ihre Gedichte zeichnen sich durch einen freien, engagierten und stacheligen Ton aus. 2016 erhielt sie den 1. Preis des Jeune Printemps Wettbewerbs (Lu). Seither veröffentlicht sie regelmässig in der belgischen Zeitschrift On peut se permettre. Sie hat an dem Abschlussabend von Poema in der Kulturfabrik in Luxemburg teilgenommen. Im Rahmen des Printemps poétique transfrontalier 2019 hat sie Luxemburg als Lyrikerin in Residenz vertreten und hat, zusammen mit vier weiteren Lyrikern und einem Musiker, die Großregion für Lese-Abende bereist. Ein Gedichtband der hierbei vorgetragenen Lyrik (Die Schienbeine der Stadt, 2019) erschien in der parasitenpresse (Köln). 2020 sind ihre letzten Gedicht in Anthology of Young Luxemburgish Poetserschienen, einem griechisch-luxemburgischen Projekt.

© privat

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