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Reading Pierre Joris

Fox-trails, -tales & trots entführt den Leser nach Luxemburg und nach New York, auf den Spuren des ‘Renert’ und anderer Füchse. In diesem Werk, das sowohl essayistische wie auch lyrische Texte umfasst, spiegelt Pierre Joris Heilen und Schreiben, Jagen und Übersetzen, um die Bedeutungen von Identität, Migration, Sprache und literarischem Schaffen zu erforschen.

Pierre Joris ist ein luxemburgisch-amerikanischer Lyriker, Übersetzer, Herausgeber und Essayist. Geboren am 14. Juli 1946 in Straßburg (Frankreich), wuchs er in Ettelbrück (Luxemburg) auf. Im Alter von 19 Jahren verließ er Luxemburg und lebte seither in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Nordafrika und Frankreich. 1992 kehrte er in den Staat New York zurück, wo er Lyrik und Poetik an der SUNY-Albany bis 2012 lehrte; später dann kehrte er in die Stadt New York selbst zurück. Wenn er nicht unterwegs ist, lebte Pierre Joris in Bay Ridge, Brooklyn, zusammen mit seiner Ehefrau, Malerin, Sängerin und Multimedia-Künstlerin Nicole Peyrafittet.

2020 erhielt er den Batty Weber Preis für die literarischen Qualitäten, die Originalität und die kulturelle Ausstrahlung seines Gesamtwerks.

[selection :]

  • Pierre Joris, Fox-trails, -tales & -trots, Black Fountain Press, 2020.
  • Pierre Joris, Arabia (not so) deserta. Essays on Maghrebi & Mashreqi writing & culture, Ed. Spuyten Duyvil, 2019.
  • Pierre Joris, The Book of U = Le livre des cormorans, Éditions Simoncini, 2017.
  • Pierre Joris, Canto diurno. Choix de poèmes 1972-2014, traduit par Jean Portante, Le Castor astral, 2017.
  • Pierre Joris, The agony of I.B. [= Ingeborg Bachmann], Éditions Phi, 2016.

[complete bibliography available in the autorenlexikon.]

Pierre Joris Fox-trails, -tales & -trots
Black Fountain Press
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